Kurz Natursteine Grabmale als Trendprodukt

 

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Urnengrab

 

 

 

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Urnengräber – individuelle Gestaltung für die Hinterbliebenen

Man mag bei einer Einäscherung und Urnenbestattung zunächst einmal nur an die Urne, an das Gefäß zur Aufbewahrung der Asche denken. Doch natürlich haben die Angehörigen viele Möglichkeiten, ein Urnengrab liebevoll zu gestalten und dem Verstorbenen die letzte Ehre zu erweisen. Denn auch die Urne wird auf dem Friedhof beigesetzt und erfordert, wenn sie in einem Einzelgrab aufbewahrt werden soll, einen Gedenkstein und eine Gedenktafel. Sowohl die Urne selbst als auch das Grab werden somit zu einer angemessenen und individuell aufbereiteten Ruhestätte, auch für die Hinterbliebenen. Und wie bei Erdgräbern auch, empfiehlt es sich, eine ausführliche Beratung durch einen fachkundigen Steinmetz in Anspruch zu nehmen, um sich umfassend über die verschiedenen Varianten zu informieren.

 

Urnengrabsteine – was gibt es zu beachten?

Wie bei der „klassischen“ Erdbestattung gibt es auch bei Urnengräbern einiges zu bedenken und zu planen. Viele Menschen wissen gar nicht, dass die Grabstätte für eine Urne sowohl unter- als auch oberirdisch gestaltet werden kann. Wird die Urne in die Erde gelassen, muss die Entscheidung zwischen Einzel- oder Gemeinschaftsgrabanlage, Reihen- oder Wahlgrab getroffen werden, soll die Asche des Verstorbenen oberirdisch beigesetzt werden, gibt es verschiedene Möglichkeiten wie z.B. das Einfassen in die Wandnische einer Urnen-Stele.

 

Maße, Ruhezeiten und Genehmigungen eines Urnengrabes

Die reine Grabstelle eines Urnengrabes ist ca. 80 x 80 cm groß. Nichtsdestotrotz kann eine Urne natürlich in einem Wahlgrab beigesetzt werden, d.h. die Hinterbliebenen bestimmen selbst über Lage und Größe der Grabanlage sowie über die Art des Urnengrabsteines. Die Ruhezeiten für das Urnen- bzw. Wahlgrab variieren je nach Friedhofssatzung (und Verlängerungsmöglichkeiten) zwischen 20 und 30 Jahren. Ebenfalls bestimmt die Friedhofssatzung darüber, wie tief das Urnengrab sein muss, was u.a. auch immer mit der Bodenbeschaffenheit des jeweiligen Friedhofes zusammenhängt.

Wird die Urne in einem Reihengrab beigesetzt, ist das Mitspracherecht des Pächters wesentlich geringer als beim Wahlgrab. Reihengräber werden der Reihe nach vergeben, die Lage ist also vorbestimmt. Auch dürfen Reihengräber nicht als Familiengräber benutzt werden, sondern es wird pro Grab nur eine Urne beigesetzt.

 

Vom Setzen der Grabeinfassung bis zur Auswahl des passenden Urnengrabsteins

Ob Reihengrab oder Wahlgrab, jede Urnengrabanlage darf auch einen Urnengrabstein beinhalten. Und im Gegensatz zum (wesentlich großflächigeren) Sarggrab kann die Grabeinfassung beim Urnengrab schon wenige Wochen nach der Beisetzung gesetzt werden. Denn auch wenn infolgedessen etwas Erde nachsackt, ist das lange nicht genug, um für Schäden an der Grabeinfassung zu sorgen. Im Winter sollte man sich jedoch gedulden und warten, bis die Erde nicht mehr gefroren ist, denn das Setzen eines Grabsteines bei Minusgraden ist mit hohen Kosten und großem Arbeitsaufwand verbunden.

Bei der Auswahl des Urnengrabsteins kann zwischen liegenden und stehenden Grabsteinen oder auch Grabstelen gewählt werden. Die Größe des Grabmales ist dabei natürlich entscheidend. Bei einem Einzel-Urnengrab (80 x 80 cm) sollte der Stein nicht zu „klobig“ wirken. Die Bodenbeschaffenheit des Friedhofes spielt ebenfalls eine Rolle, denn ein stehender Urnengrabstein ist – im Gegensatz zu einem liegenden Stein – beständiger gegenüber Erdabsenkungen. Auch bietet er eine große und von Weitem gut überschaubare Fläche für Inschriften, Ornamentik etc.

 

ABER: Persönlicher Geschmack ist die eine Sache, die Friedhofssatzung eine andere. Denn diese legt teilweise klare Regeln fest, welche Voraussetzungen ein Urnengrabstein erfüllen muss, bestimmt über Mindest- und Höchstmaß und entscheidet über die Dicke und die Oberflächenbeschaffenheit (gestockt, gespitzt, scharriert etc.) des Grabsteins. Bevor also die Kaufentscheidung für einen bestimmten Urnengrabstein fällt, sollten die Regeln des Friedhofes abgeklärt werden. Die Friedhofsverwaltung gibt zu diesem Zweck Formulare heraus, mit denen Grabsteine beantragt werden können. Weiterhin muss der Urnengrabstein vor seiner Errichtung genehmigt werden! (Interessanter Artikel dazu: "Der Grabstein – Regeln, Vorschriften, Vorsichtsmaßnahmen")

 

Das Gute dabei ist: Unsere erfahrenen Steinmetze kennen die regionalen Bestimmungen vor Ort und können Sie dahingehend schon vorab beraten.

 

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