Kurz Natursteine Grabmale als Trendprodukt

 

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Gartengestaltung
Brunnen aus Naturstein

 

 

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Kurz Natursteine

 

 

Wasserspiele mit Quelsteinen

Wasserspiele sind mittlerweile so beliebt, dass sie auch aus deutschen Gärten kaum noch wegzudenken sind. Eine besondere Verbindung verschiedener Elemente und damit ein außergewöhnlich harmonisches Wasserspiel bietet der Quellstein. Nicht umsonst wird dieser auch in der Lehre des Feng Shui und somit in vielen japanischen Gärten als fester Bestandteil der Gartengestaltung verwendet. Der Quellstein, auch Sprudelstein genannt, gilt durch das Zusammenspiel der Komponenten Wasser und Stein (sowie Gartenpflanzen) nicht nur als schönes Gartenaccessoire, sondern auch als „sprudelnde“ Lebensquelle. Und das in mehrerlei Hinsicht, denn auch Vögel, Schmetterlinge und andere kleine Gartenbewohner finden hier eine willkommene Möglichkeit der Nahrungsaufnahme.

 

Kostengünstig und wenig pflegeintensiv

Für besonders pragmatisch und ökonomisch denkende Hobbygärtner ist der Quellstein ebenfalls eine perfekte Alternative für einen Gartenteich oder –brunnen. Zunächst einmal ist er wesentlich kostengünstiger und nicht so pflegeintensiv. Weiterhin bietet er viel Gestaltungsspielraum und lässt sich in beinahe jede Art von Gartenarchitektur integrieren, da er aus unterschiedlichen Steinmaterialien gefertigt und in verschiedenen Formen ausgestaltet werden kann. In der Regel werden Granit, Marmor, Schiefer oder Sandstein verwendet. Die Wahl der Steinart sollte dabei von der restlichen Beschaffenheit und Gestaltung des Gartens, der Terrasse, der Garten(stein)wege etc. abhängen. Sandsteine eignen sich bspw. hervorragend für mediterran gehaltene Gärten, da sie selbst über unterschiedliche Farbnuancen verfügen, während Quellsteine aus Granit eher zum typisch norddeutschen Backstein- oder Klinkerbau passen.

 

Auch die Form der Sprudelsteine sollte in ihrer Wirkung nicht unterschätzt werden. Verfügt man über einen Stein- oder Kiesgarten, bieten sich gebrochene Sandsteine an. Möchte man jedoch eine klare, moderne und streng architektonische Gartengestaltung ergänzen, sollte man auf kugel- oder quaderförmige und polierte Steine zurückgreifen. Schließlich besteht noch die Möglichkeit, den Quellstein als Monolith, also als alleinstehenden Solitärstein, oder aber als Kaskade, d.h. als Abfolge mehrerer gestapelter Steine aufeinander, zu installieren. Bei dieser Entscheidung spielen der zur Verfügung stehende Platz im Garten, der persönliche Geschmack und die Steinart eine Rolle.

 

Welcher Naturstein eignen sich am besten?

Ein unbearbeiteter, nicht rundgeschliffener Marmorstein wirkt als Monolith am besten, da er durch die eigenen, im Stein enthaltenen Farbverläufe ein absoluter Blickfang ist. Auch der Granitstein, ob bearbeitet oder unbearbeitet, wirkt durch seine Schwere und Massivität besonders gut als einzelnes Quellstein-Highlight. Schiefersteine hingegen werden, wie die Sandsteinvariante auch, in verschiedenen Farbgebunden angeboten und sind somit variabel einsetzbar. Wichtig bei der Entscheidung für einen solitären Stein oder eine Kaskade ist die Einbeziehung der Umgebung. Ein Monolith benötigt viel Platz, da er entsprechend groß sein muss, um zu wirken. Er muss in Szene gesetzt werden. Eine Kaskade hingegen sollte unbedingt gut in die umliegenden Pflanzen und Gartenelemente integriert werden, da sie nur so mit diesen harmonieren kann.

 

 

Tipp: Quellsteine im Garten installieren

Bei der Installierung eines Quellsteins im Garten einige Aspekte zu beachten. Da ist zunächst einmal das Herzstück: der Wasserkreislauf. Um diesen zu gewährleisten, benötigt der Stein an geeigneter Stelle ein Bohrloch für den späteren Pumpschlauch. Es ist natürlich möglich, dieses Loch mithilfe eines speziellen (Beton-)Steinbohrers selbst vorzunehmen. Allerdings ist es in den meisten Fällen ratsamer, den Stein mit entsprechendem Bohrloch im Fachhandel zu kaufen oder einen Steinmetz mit der Bohrung zu beauftragen. Auch muss im Vorfeld geklärt sein, wie groß der Durchmesser des Pumpschlauches ist, denn hiervon hängt die Größe des Bohrlochs ab. Eine elektronische Pumpe sowie ein Wasserbecken, am besten unterhalb des Quellsteins angebracht, sorgen schließlich für den fortwährenden Wasserkreislauf. Da das Wasserbassin, der Schlauch sowie die notwendige Elektronik möglichst unsichtbar sein sollen, empfiehlt es sich, eine kleine Grube auszuheben. In diese wird das Becken hineingelassen und mit einem Gitter abgedeckt. Obenauf kann nun der Quellstein installiert werden. Anschließend sollten Schlauch und Elektronik mit zusätzlichen Planen geschickt abgedeckt werden.